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Stubete Reise 2010

 

7. September 2010, erster Dienstag im Monat “Stubete”

. . . aber wir treffen uns heute nicht in einer guten Stube, wir gehen auf Reisen.
Leider können nicht alle “Stubete-Fraue” mitkommen, Absagegrund Ferien,Enkel hüten etc.

Besammlung Posthaltestelle Aesch. Bei trübem Wetter fahren wir via Birmensdorf - Zug nach Flüelen. Angeregtes Geplauder, es sind nicht viele Passagiere unterwegs, es gibt keine Reklamationen. Ankunft in Flüelen mit Verspätung. Nelly Gut wird unruhig, wir verpassen ja noch das Schiff; sie sah schon den behäbigen Raddampfer URI ohne uns davongleiten. Doch es hat noch geklappt. Dank dem grosszügigen Geschenk vom Frauenverein zum 20jährigen Bestehen der Stubete haben wir uns im 1. Klass-Restaurant der URI zum Mittagessen angemeldet. Den Wunderknäuel mit den vielen Schöggeli - die waren schnell verputzt - und den vielen “Nötli” haben wir in den letzen Monaten zu Pulswärmer “verlismet”. Nachträglich noch ein herzliches Dankeschön für den schönen Batzen. Nun aber wieder zurück aufs Schiff. Im wunderschönen Speisesaal war für uns Aescher-Frauen nobel aufgedeckt. In gediegener Atmosphäre, bedient vom aufmerksamen, freundlichen Personal, genossen wir ein erstaunlich gutes Fisch-Menue mit allem Drum und Dran. Natürlich hatten wir auch viel zu schauen und zu plaudern auf der langen Fahrt nach Luzern, es wurde uns nicht langweilig. Herrliche Landschaften, Rütli, Treib, Tellskapelle und natürlich all die herrlichen Häuser und Hotels dem Ufer entlang. In Luzern angekommen zog es uns natürlich in die Altstadt zum “Lädele”. Die ersten Regentropfen trieben uns in die beste Conditorei von Luzern, ins Café Heini. Nach einem feinen Zvieri machten wir uns auf den Heimweg, schlenderten noch wie Touristen über die Kapellbrücke mit dem wunderschönen
Blumenschmuck. Ausser einem Stück Kirschtorte für die daheimgebliebenen Göttergatten haben wir gar nichts gekauft. Auch eine Leistung oder? Auf der Rückreise nach Aesch haben wir beschlossen, auch im nächsten September wieder auf Reisen zu gehen. Es isch uu schön gsii.
Bericht von Elsbeth Lienert